| Dirichletsches Schubfachprinzip | (nach Peter Gustav Dirichlet, 1805 - 1895) Verteilt man nk + 1 Perlen auf n Schubfächer, so gibt es wenigstens ein Schubfach mit mehr als k Perlen. Ein oft verwendeter Spezialfall ist der Fall k=1: verteilt man n+1 Perlen auf n Schubfächer, dann gibt es wenigstens ein Schubfach mit mehr als einer Perle. Damit kann man im Prinzip jede Existenzaussage über endliche Mengen beweisen. Einzige Schwierigkeit: was sind die Perlen und was die Schubfächer? Eine Reihe von Beispielen findet man hier |
| Dreiecksungleichung | In jedem Dreieck ist die Summe zweier Seitenlängen nicht kleiner als die Länge der dritten Seite. |
| ganze Zahlen | die Zahlen ..., -3, -2, - 1, 0, 1, 2, 3, ... |
| Grundziffern | 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 |
| natürliche Zahlen | die Zahlen 1, 2, 3, 4, ... (manchmal wird die 0 eingeschlossen.) |
| Querprodukt einer natürlichen Zahl | Produkt aus allen Grundziffern dieser Zahl. Das Querprodukt von 3456 ist also gleich 3 x 4 x 5 x 6 = 360 |
| Quersumme einer natürlichen Zahl | Summe aus allen Grundziffern dieser Zahl. Die Quersumme von 3456 ist also gleich 3 + 4 + 5 + 6 = 18 |
| Schaltjahr | Ein Schaltjahr ist jedes Jahr, dessen beiden letzten Stellen durch 4 teilbar sind,von den Schlussjahren der Jahrhunderte wie 1600,1700,1800 usw. jedoch nur die, die durch 400 teilbar sind. |
| Satz des Thales | Ist ABC ein Dreieck und liegt C auf dem Kreis mit AB als Durchmesser, so ist der Winkel BCA ein rechter Winkel. Es gilt auch die Umkehrung Des Satzes des Thales. |
| Umkehrung des Satzes des Thales |
Wenn ABC ein rechtwinkliges Dreieck mit rechtem Winkel in C ist, So liegt C auf dem Kreis mit Durchmesser AB. |